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Todeskuss.
Oben und doch Unten. Der Weg führt nach Oben, doch was folgt dann? Wenn ich alles habe, können dann noch Träume in mit Leben? Gibt es denn dann nur den Weg zurück, um wieder träumen zu dürfen? Für was lohnt es sich zu kämpfen? Für Träume welche geträumt sind? Es gibt keine Hoffnung, Träume wieder zu träumen. So gehe ich doch lieber den Weg zurück, mit der Hoffnung, das ich wieder Träumen kann
Unbekannter Fremder. Du den ich nicht kenne, gibst mir die Wärme die mein Herz zum schlagen benötigt. Ich gebe mich dir hin, doch weiß ich nicht ob ich dir Trauen kann? Du läufst weg, ich laufe die hinter her. Bin auf der Suche nach dem Gefühl das du mir gibst. Habe es noch bei keinen gefunden. Außer bei dir, du unbekannter Fremder. Es ist wie eine Droge die ich immer mehr benötige um zu leben. Ich folge dir, will mehr von dem. Ich merke gar nicht das ich zu weit gehe. Kann nur an das denken. Habe nicht bemerkt das keiner mehr da ist. Wir laufen immer weiter ganz alleine. Ich komme nicht zu dir! Weiß nicht wie so. Es wird dunkel und ich folge dir noch immer. Komme dir bald näher. Als ich neber dir stand unbekannter Fremder. Merkte ich nur einen schmerz, nicht das Gefühl das ich suchte. Schaute an mir hinunter sah das Blut das an mir floss. Es war mein Blut und ein Loch in meinem Bauch. Ich verstand nicht was war. Du sagtest nur das alles bald für mich vor bei ist. Meine Augen wurden schwer. Würde müde hörte dich nur noch sagen: “DU HAST ES GLEICH GESCHAFFT BIST AM ENDE DEINER REISE!“ Nun verstand ich das Gefühl das ich bei dir sucht. Es war Befreiung von Sorgen und Schmerz. Ich fand in den armen des Unbekannten Fremden meinen Tod. Es war genau das Gefühl was ich suchte, denn mein Leben war nichts außer ein nichts. |
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