gedichte


           

                                           

Todeskuss.

Ich laufe durch einen langen dunklen Gang.
Habe nur eine Kerze in der Hand, die mir Licht gibt.
Laufe den Gang entlang.
Erfüllt mit Angst.
Weiß nicht wo er hin führt.
Doch wird es immer Kälter.
Die Kälte und die angst lähmen mich.
Ich laufe langsam weiter.
Hoffe das ich bald am Ende des Ganges bin.
Nur noch die Kerze spendet mir etwas Licht und Wärme.
Der dunkle gang scheint keine Ende zu finden
Die kleine flamme der Kerze erlöscht.
Nun stehe ich alleine mit meiner Angst in diesem Gang.
Ich fange an zu Rennen.
Renne so schnell ich kann, weiter in den Gang.
Weiß nicht wo hin ich laufe! Doch auf einmal erreichte ich eine Tür.
Voller Angst offne ich die Tür.

Jener Raum den ich fand, ist gefüllt mit Kerzen.
Das licht der Kerzen erhellt den Raum.
Doch die Flammen vermögen nicht den Raum zu wärmen!
Denn mitten in diesem Raum sitzt Du!
Du den ich eifrig Suchte.
Nun fand ich dich in diesem kalten Raum.
Meine Angst verflog als ich mich in deine Arme legte.
Du gabst mir einen Kuss.
Den Kuss des Todes!
Denn was ich suchte war der TOD
 

 

 

 

Oben und doch Unten.

 

Der Weg führt nach Oben,

doch was folgt dann?

Wenn ich alles habe,

können dann noch Träume in mit Leben?

Gibt es denn dann nur den Weg zurück,

um wieder träumen zu dürfen?

Für was lohnt es sich zu kämpfen?

Für Träume welche geträumt sind?

Es gibt keine Hoffnung, Träume wieder zu träumen.

So gehe ich doch lieber den Weg zurück,

mit der Hoffnung, das ich wieder Träumen kann

 

Unbekannter Fremder.

 

Du den ich nicht kenne, gibst mir die Wärme die mein Herz zum schlagen benötigt.

Ich gebe mich dir hin, doch weiß ich nicht ob ich dir Trauen kann?

Du läufst weg, ich laufe die hinter her.

Bin auf der Suche nach dem Gefühl das du mir gibst.

Habe es noch bei keinen gefunden.

Außer bei dir, du unbekannter Fremder.

Es ist wie eine Droge die ich immer mehr benötige um zu leben.

Ich folge dir, will mehr von dem.

Ich merke gar nicht das ich zu weit gehe.

Kann nur an das denken.

Habe nicht bemerkt das keiner mehr da ist.

Wir laufen immer weiter ganz alleine.

Ich komme nicht zu dir!

Weiß nicht wie so.

Es wird dunkel und ich folge dir noch immer.

Komme dir bald näher.

Als ich neber dir stand unbekannter Fremder.

Merkte ich nur einen schmerz, nicht das Gefühl das ich suchte.

Schaute an mir hinunter sah das Blut das an mir floss.

Es war mein Blut und ein Loch in meinem Bauch.

Ich verstand nicht was war.

Du sagtest nur das alles bald für mich vor bei ist.

Meine Augen wurden schwer.

Würde müde hörte dich nur noch sagen:

“DU HAST ES GLEICH GESCHAFFT BIST AM ENDE DEINER REISE!“

Nun verstand ich das Gefühl das ich bei dir sucht.

Es war Befreiung von Sorgen und Schmerz.

Ich fand in den armen des Unbekannten Fremden meinen Tod.

Es war genau das Gefühl was ich suchte, denn mein Leben war nichts außer ein nichts.

Eine Zeit die zu Ende geht!

 

Es geht eine Zeit zu Ende,

die so schön war.

Eine Zeit in der uns viel Spaß begegnete.

Spaß aber auch Tränen,

waren unsere stille Begleiter in dieser Zeit.

War aber die Hoffnung auch mal fern,

gab es immer eine Person die uns Hoffnung lehrte .

Die Zeit neigt sich dem Ende zu,

der Abschied rückte immer näher.

Es wird zeit sich von Ihnen  zu Verabschieden,

doch leicht wird dieser Abschied für keinen von uns sein,

denn kaum einer Vertraute uns so wie Sie!

Sie vertrauten uns in vielen Ausflügen,

die keiner vergessen wird.

Die Zeit neigt sich dem Ende zu..

Doch möchte keiner Abschied nehmen,

auch wenn dieser schon sehr nah ist.

Könnt man die Uhr doch nur zurück drehen,

wir würden es tun.

Wir würden die Zeit um drei Jahre zurück drehen,

bis an den Tag,

wo wir Sie kennen lernten.

Würden noch ein mal drei Jahre mit Ihnen verbringen.

Doch der Abschied rückt immer näher.

Unter Tränen werden wir uns von Ihnen Verabschieden.

Wir werde die schöne Zeit mit ihnen nie vergessen,

aber vermissen werde wir Sie und diese Zeit.